Mrz 15

Am 3. März 2010 hat projektwerk seinen 11 Geburtstag gefeiert. In all den Jahren hat sich so einiges getan und wir haben uns gedacht, dass es langsam Zeit wird, Sie mit auf eine kleine Entwicklungsreise von projektwerk zu nehmen. Viel Spaß auf der Reise!

1998 – Erkennen von Trends

Angefangen hat Alles mit der Beobachtung gesellschaftlicher Trends, die seit Mitte der 90er Jahre immer sichtbarer werden: Die Welt wird vernetzter, Strukturen komplexer, Wissen veraltet schneller, es gibt immer mehr Selbstständige und die Menschen wollen freier arbeiten.

1999 – Kooperationsbörse projektwerk

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Beobachten ist zwar schön und gut, aber was macht man, wenn man seinen Beobachtungen auch Taten folgen lassen möchte?
Wir gründen projektwerk. Wir wollen Unternehmen, Freiberufler, Existenzgründer, Investoren und Experten vernetzen und bei der Realisierung ihrer Vorstellungen unterstützen unter Zuhilfenahme von Netzwerken und virtuellen Strukturen. Aus dieser Zeit kommt auch noch die „Unternehmensberatung“ im Namen. Das Internet ist für uns dabei eine Möglichkeit, die Unternehmen schneller und besser zu vernetzen. Im November 1999 wird daher der erste Internet-Auftritt von projektwerk als kostenlose Kooperationsbörse gelauncht.

2000 – Aufbau einer Business Community

Dezember 2000-1

Die Beratung wird zwar gern angenommen, aber die Finanzierung ist schwierig. Wir glauben weiterhin an unsere Idee und entwickeln ein Konzept zum Aufbau der Business Commnity, in der die Vernetzung, Kooperationen und gegenseitige Unterstützung stattfinden sollen. Und das tut auch die Innovationsstiftung Hamburg.Sie fördert projektwerk von 2000 bis 2002.

Der Titel des aufwändigen Projekts lautet „Aufbau einer Business Community“.
Mit Hilfe dieser Unterstützung können wir den Grundstock für einen projektwerk Dienstleisterpool aufbauen, der nach einem Jahr bereits 1000 Teilnehmer umfasst. Bis zum Ende des Jahres haben wir ca. 200 Projekte veröffentlicht. Weiterlesen ›

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Mrz 15

Marketing 2.0 Conference in Paris

Beitrag von Nina Höppner / Kategorie: Events
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M2CBereits zum sechsten Mal findet am 22. und 23. März 2010 die Marketing 2.0 Conference (M2C) in Paris statt. Die Grundsteine für diese Konferenz wurden damals in Hamburg mit der “International Word-of-Mouth Marketing Conference” gelegt. Heute ist die Veranstaltung ein Forum für Experten aus aller Welt die sich mit Marketing, Werbung und Social Media beschäftigen.
Da diese Themen auch für uns enorm wichtig sind und die Agenda absolut spannend klingt, haben wir bereits vor einiger Zeit 2 Tickets zu günstigen Konditionen “geschossen”. Nach einem Blick in unsere Kalender für die nächsten Woche mussten wir allerdings feststellen, dass in nächster Zeit ein Termin den nächsten jagt, sodass wir Paris dieses Jahr leider sausen lassen müssen.
Wir möchten die Tickets aber ungerne ungenutzt lassen. Und dabei kommen Sie, liebe Leser, ins Spiel: Wir überlassen Ihnen unsere Tickets für den damaligen Preis von 190,- EUR. So sparen Sie fast 800,- EUR des aktuellen Ticketpreises. Den Namen können wir problemlos umschreiben lassen.
Wir würden uns natürlich freuen, wenn diejenigen, die die Reise zur Avenue de la République antreten, über Ihre Eindrücke berichten – gerne auch hier im Blog ;)

Liebe Leser, jetzt sind Sie und Ihre Spontanität gefragt: Lust auf Paris? Dann schreiben Sie uns bis zum 16.März 2010 (ja, das ist morgen) eine E-mail an feedback@projektwerk.de mit dem Betreff ‘M2C’ und mit eins, zwei Sätze warum Sie unbedingt eines der zwei Tickets haben sollten.

Die zwei mit den überzeugendsten Argumenten, bekommen von uns am 17.März 2010 eine Info.

Viele Grüße und einen schönen Start in diese Woche!

Ihre Nina Höppner

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Mrz 15

Wie wichtig eine IT-Haftpflichtversicherung ist, wird oft erst im Schadenfall ganz deutlich. Durch den Einsatz einer fehlerhaften Software entstehen schnell Vermögensschäden die zu Schadenersatzansprüchen beim IT-Freiberufler führen, wie der folgende Praxisfall zeigt:

Großunternehmen gehen bei der Stellensuche immer häufiger den Weg, potentielle neue Mitarbeiter über das Internet zu suchen.

Einige Softwarefirmen haben sich in der Zwischenzeit darauf spezialisiert, das sogenannte eRecruiting als Unterstützung zur Personalbeschaffung zu entwickeln, einzurichten und zu verwalten. Ein effektives e-Recruiting-System bildet den gesamten Recruiting-Workflow ab und umfasst die Stellenausschreibung und die gesamte Kommunikation zwischen Unternehmen und Bewerber bis zum Abschluss der Bewerbung. Durch ein webbasiertes System können auf einfache Weise bei verschiedenen Jobbörsen (Monster, Jobpilot, Jobscout24, etc.) oder Social-Media-Plattformen (Xing, Facebook, etc.) Stellenanzeigen im Corporate Design veröffentlicht werden. Auf diesem Weg lassen sich kostengünstig die qualifizierten Bewerbungen herausfiltern.

Der IT-Schadenfall:
Ein großer Arzneimittelhersteller verwendete die eRecruiting-Software des IT-Experten seit vielen Jahren. Für eine freie Trainee-Stelle sollte über das Bewerbermanagementsystem ein geeigneter Kandidat gesucht werden. Der Pharmahersteller richtete, wie gewohnt, das Anforderungsprofil ein. Als über einen Zeitraum von mehr als zwei Monaten anscheinend nicht genügend Bewerbungen eingingen, um eine Personalentscheidung zu treffen, schaltete der Arzneimittelkonzern auf klassischem Wege Stellenanzeigen in überregionalen Printmedien.
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Mrz 12

Was nützt die innovativste und tollkühnste Idee, wenn man keine Unterstützung hat und diese nicht finanzieren kann?
In Hamburg fördert die Stiftung des öffentlichen Rechts, die Innovationsstiftung Hamburg, besonders innovative Ideen und Projekte. Auch projektwerk gehörte einst (2000-2002) zu den geförderten Unternehmen. In der neusten Ausgabe der Broschüre „Innovationen aus Hamburg – Fördermittel “ von der Innovationsstiftung Hamburg berichtet Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, über Ihre Erfahrungen und Möglichkeiten unternehmerisch orientierter Förderung:

Da jedes innovative Projekt unzählige Unsicherheiten birgt und zudem in der Entwicklung meist kostspielig ist, stellt es sich für viele Unternehmer schwierig dar, die nötigen Gelder zusammen zu tragen.

So wäre manch ein erfolgreich durchgeführtes Projekt gar nicht erst zustande gekommen, wenn es die Förderung durch die Innovationsstiftung nicht gäbe.
Doch außerhalb der finanziellen Ermöglichung, bietet eine Förderung von der Innovationsstiftung Hamburg weitere Vorteile. Weiterlesen ›

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Mrz 11

Internetmarketing

Networken – dieses eingedeutschte Fremdwort wird im Juni bei der Internetmarketing Köln 2010 wieder exzessiv betrieben. Die Kölner Hitflip Media Trading GmbH versammelt am 17.6.2010 zum 4. Mal bekannte und aufstrebende Agenturen und Start-Ups aus dem Bereich Online-Marketing im Rhein Energie Stadion zum allgemeinen „networken“. Neben den aktuellen Trends der Branche, werden in der Eventlocation „12. Mann“ allerdings auch Konzepte und Strategien besprochen und ausgetauscht. Das Ganze soll in einer lockeren, freundlichen Atmosphäre geschehen: Inklusive Freikölsch und Fingerfood.

Das Konzept der Veranstaltung hat offensichtlich überzeugt: Da die auf 350 Personen begrenzte Veranstaltung im letzten Jahr innerhalb kürzester Zeit ausgebucht war, wurde die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auf 500 Personen angehoben. Auch die Sponsoren, durch die sich die Veranstaltung finanziert, waren im letzten Jahr zahlreich: Mehr als 30 Sponsoren konnte der IMK 2009 verbuchen und auch in diesem Jahr werden wieder viele Unternehmen die Veranstaltung durch ein Sponsoring unterstützen. Interessierte Besucher können sich ab dem 15. März 2010 kostenlos unter http://www.hitmeister.de/imk/ für die Veranstaltung anmelden.

projektwerk unterstützt in diesem Jahr erstmalig die IMK 2010 mit einem Gold-Sponsoring und verlost unter allen Einsendungen zwei Freikarten nach Köln ins Rhein Energie-Stadion am 17.06.2010. Einfach eine Email an feedback@projektwerk.de mit dem Betreff ‘Internet Marketing Köln’ schreiben und an der Verlosung Teilnehmen.

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Mrz 10

projektwerk Update

Beitrag von Nina Höppner / Kategorie: projektwerk.de
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In den vergangenen sieben Tag bin ich gefühlte 10 Kilo schwerer geworden, denn nachdem es letzten Mittwoch projektwerk Geburtstagtorten und am Donnerstag Andi-Geburtstagstorte gab, dessen Reste natürlich am Freitag vernichtet werden mussten, musste der Zuckerspiegel am Dienstag mit einem ordentlichen (und ich meine wirklich ordentlich) Schokomuffin gepushed werden…

Trotz Schnabulieren wurde für die neuen Plattform natürlich fleißig weiterentwickelt und dem Wording auf die Sprünge geholfen.

Außerdem haben wir die erste Runde Bewerbungsgespräche eingeläutet, denn zum August diesen Jahren würden wir gerne einen weiteren Auszubildenen einstellen, der dann den Beruf Kauffrau /Kaufmann für Marketingkommunikation lernt.

Nicht zu vergessen ist natürlich der Besuch der CeBIT von Christiane Strasse und Daniela Chikato: bei ersten Anzeichen von Frühlings Freitagmorgen sind die 2 nach Hannover gefahren, um dann abends im Schneegestöber zurück zu tuckern. Was es sonst von der CeBIT zu berichten gibt, ist hier wunderbar nachzulesen.

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Mrz 10

Teil vier der Akquise-Erfolgsfaktoren widmet sich dem Thema Konkretisierung der eigenen Qualifikationsdarstellung.

Bleiben Sie in ihrer Selbstdarstellung möglichst konkret, denn nur so heben Sie sich von der Konkurrenz ab. Haben wir es nicht schon alle erlebt: Man sucht z.B. einen Dienstleister. Hierzu schaut man sich diverse Internetseiten an und findet Anbieter, die in ähnlicher Form ein und dasselbe anbieten, sodassdie Personen hinter den Qualifizierungen verschwinden bzw. austauschbar sind.

Wählen nicht alle Begriffe, wie: flache Hierarchien, der Kunde steht im Mittelpunkt, Zuverlässigkeit und Qualität, etc. um sich selbst darzustellen?

Daher ist es umso wichtiger, dass Sie möglichst konkret formulieren, was Sie anbieten, bzw. was Sie sich von Dienstleistern und Anbietern wünschen.

Ansonsten verliert man an Profil und geht im Wust der Konkurrenz unter.
Nehmen Sie sich Zeit und überprüfen Sie ihr Profil. Wie könnte man zum Beispiel Eigenschaften wie Verlässlichkeit, Qualitätsbewusstsein und dergleichen in Ihrem Berufsfeld genauer bezeichnen? Was zeichnet Sie im Speziellen aus? Was können Sie besonders gut? Und besitzen Sie Fähigkeiten, die es in der Kombination selten gibt?
Wenn Sie z.B. Programmierer sind und nebenbei ein Händchen für Fremdsprachen haben, könnten Sie auch als internationaler Berater im Programmierbereich Ihre Fähigkeiten anbieten. Wenn Sie zudem spezielle Kurse besucht oder sogar angeboten haben, erwähnen Sie es!  Nur so werden Sie zu einer Persönlichkeit und nicht eine/r unter vielen.
Das macht Sie transparenter und greifbarer.

Und fragen Sie sich auch, was Sie von Anbietern erwarten und erfahren wollen würden und was für Sie selbstverständlich ist.

Wenn Sie also konkret formulieren, was Sie tun und was Sie können, was der Adressat zu erwarten hat und was Sie im Gegensatz vom Adressaten möchten, dann sind Sie schon ein gutes Stück weiter gekommen, sich von der Konkurrenz abzusetzen.
Jeder Mensch ist ein Individuum. Stellen Sie also Ihre speziellen Eigenschaften in den Vordergrund!

(Quelle: http://www.unternehmenskick.de)

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Mrz 09

Zurzeit wird allerorts über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) diskutiert.

Demnach gäbe es keine staatlichen Sozialleistungen mehr, stattdessen aber ein bedarfsunabhängiges Grundeinkommen für jeden Bürger. Die Auswirkungen auf Arbeitswelt und Gesellschaft sind so umstritten, wie das BGE an sich.

Ein interessanter Artikel auf der Seite Erfolg.Beruf.Karriere bringt über die üblichen Argumente zu diesem Thema hinaus die Entwicklungen in Richtung einer flexibilisierten Arbeitswelt auf. Die generelle Entwicklung zeigt, dass die Arbeitswelt heutzutage längst nicht mehr die Vorbestimmung und Konstanz vorangegangener Jahre beinhaltet: Es scheint „normal“ seinen Job, aber auch seine fachliche Ausrichtung zu wechseln, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, nicht nur aufgrund von vermehrter Erreichbarkeit. Der Freiberufler ist zum Sinnbild dieser Entwicklung geworden.

Dem Artikel nach würde das BGE solchen ökonomischen und sozialen Veränderungen entgegenkommen und in besonderem Maße den Schritt in die Selbstständigkeit unterstützen. In diesem Zusammenhang wird gar eine „Gesellschaft von Freiberuflern“ betitelt. Zudem würde der Fokus der Arbeit sich weg vom bloßen Geld verdienen, hin zu neuer Kreativität und Wertigkeit der getanen Arbeit richten. Der Einzelne würde vermehrt eher in Projekten, denn in festen Jobs tätig sein.

Natürlich scheint das Bild einer Gesellschaft, in der grundlegend für jeden gesorgt ist und die Arbeit lediglich einen Zusatzverdienst bzw. eine Bereicherung darstellt, eher utopisch. Zudem sind tatsächliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt nicht vorhersehbar. Dennoch käme dieses Szenario den sowieso von statten gehenden Entwicklungen geradezu entgegen.

Das Thema bleibt nach wie vor ein äußerst konträres, doch was ist Ihr Standpunkt als Freiberufler hierzu? Verlockende Zukunftsmusik? Oder doch eher keine wünschenswerte Vision?

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Mrz 08

Unsere Eindrücke der CeBIT 2010

Beitrag von Nina Höppner / Kategorie: Events, projektwerk.de
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CebitDie CeBIT ist auch in diesem Jahr die wichtigste Branchen-Messe für die IT. Unter dem Motto „Connected Worlds“ haben sich in diesem Jahr 4.157 Unternehmen aus 68 Ländern beteiligt.

Am vergangenen Freitag machten sich in aller Früh’ auch die projektwerkerinnen Christiane Strasse und Daniela Chikato auf den Weg nach Hannover.

Dort angekommen, wurde der Startschuss für den (kleinen) Gesprächsmarathon gegeben. Dank der „guten Messe-Luft“, die qualitativ hochwertige Gespräche mit den Ausstellern ermöglichte, konnte die CeBIT die beiden in diesem Punkt überzeugen. So teilen sie die Auffassung vieler Aussteller, die im Vorjahr zwar mehr Gespräche führten, aber die gestiegene Qualität der CeBIT-Gespräche 2010 einhellig lobten. „Wir haben gute Gespräche geführt mit potenziellen Kooperationspartnern und Zielkunden – Großunternehmen sowie Mittelständlern und freuen uns nun auf spannendes Neugeschäft.“

Im Karriere-Forum der Computerwoche in Halle 5 war, zu unserer Freude, das Thema „Freelancing“ ein wichtiger Schwerpunkt und wurde durch spannende Diskussionen und Vorträgen begleitet.

Auch die Round Table Gespräche mit Peter Berger von suite101.com und mit Kevin Eyres von Linkedin haben überzeugt: „Tolles Veranstaltungsformat, interessante Gespräche, gute Kontakte.“

Am Abend haben die zwei projektwerk-Vertreterinnen am offiziellen Gala-Empfang der BITKOM teilgenommen: Politik- und Wirtschaftsprominenz gaben hier bei tollem Buffett ihr Stelldichein. Auch hier wurden Networking-Chance genutzt und wertvolle Kontakte geknüpft.

Das Fazit zur CeBIT 2010 der beiden: „Trotz eines anstrengenden Tages und beschwerlicher Heimfahrt bei dichtem Schneegestöber war die CeBIT ein voller Erfolg. Die Anzeichen für Aufbruchstimmung sind deutlich spürbar – IT wächst weiter.“

Da es mit den eigenen Fotos dieses Jahr nicht so geklappt hat, ist hier einmal der Link zu den gesammelten Werken auf Flickr.

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Mrz 08

Es hört sich nach einer absurden Frage an und natürlich werden Sie sofort aufbegehren, sich fragen, was um Himmels willen jemanden dazu bringen sollte, jemals umsonst zu arbeiten? Denn es ist immerhin Rechnungen zu bezahlen, vor allem als Freiberufler sind sie für alles selbst verantwortlich. Andererseits kann es einige Vorteile für Ihre Karriere bedeuten, wenn sie mal umsonst arbeiten.

Auf freelancecottage.com kam die Frage auf, ob es für die Karriere eines Freiberuflers gut wäre, wenn er auch mal umsonst arbeiten würde. Nicht dauerhaft sondern nur für ein Projekt oder sogar zwei.

Für einen frischgebackenen Freiberufler, der bislang wenig vorzuweisen hat, kann die Idee auch mal an einem Projekt umsonst zu arbeiten, hilfreich sein um das Portfolio aufzubauen. Denn je mehr sie potentiellen Auftraggebern vorweisen können, desto sicherer sind Ihnen die Aufträge. Ein weiterer Punkt ist natürlich auch die Erfahrung, die Sie dabei sammeln und die Sie zu einem wertvollen Mitarbeiter werden lässt.

Natürlich sollte es nicht zur Gewohnheit werden, denn das kann dazu führen, dass man Sie ausnutzen will. Entscheiden Sie sorgfältig, welches Projekt Ihnen wichtig genug ist, sei es vom Erfahrungsschatz oder weil es einfach nur sehr interessant ist, um es unentgeltlich anzunehmen. Es kann nur von Vorteil für Sie sein. Oder was meinen Sie?

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