Mrz 10

projektwerk Update

Beitrag von Nina Höppner / Kategorie: projektwerk.de
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In den vergangenen sieben Tag bin ich gefühlte 10 Kilo schwerer geworden, denn nachdem es letzten Mittwoch projektwerk Geburtstagtorten und am Donnerstag Andi-Geburtstagstorte gab, dessen Reste natürlich am Freitag vernichtet werden mussten, musste der Zuckerspiegel am Dienstag mit einem ordentlichen (und ich meine wirklich ordentlich) Schokomuffin gepushed werden…

Trotz Schnabulieren wurde für die neuen Plattform natürlich fleißig weiterentwickelt und dem Wording auf die Sprünge geholfen.

Außerdem haben wir die erste Runde Bewerbungsgespräche eingeläutet, denn zum August diesen Jahren würden wir gerne einen weiteren Auszubildenen einstellen, der dann den Beruf Kauffrau /Kaufmann für Marketingkommunikation lernt.

Nicht zu vergessen ist natürlich der Besuch der CeBIT von Christiane Strasse und Daniela Chikato: bei ersten Anzeichen von Frühlings Freitagmorgen sind die 2 nach Hannover gefahren, um dann abends im Schneegestöber zurück zu tuckern. Was es sonst von der CeBIT zu berichten gibt, ist hier wunderbar nachzulesen.

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Mrz 10

Teil vier der Akquise-Erfolgsfaktoren widmet sich dem Thema Konkretisierung der eigenen Qualifikationsdarstellung.

Bleiben Sie in ihrer Selbstdarstellung möglichst konkret, denn nur so heben Sie sich von der Konkurrenz ab. Haben wir es nicht schon alle erlebt: Man sucht z.B. einen Dienstleister. Hierzu schaut man sich diverse Internetseiten an und findet Anbieter, die in ähnlicher Form ein und dasselbe anbieten, sodassdie Personen hinter den Qualifizierungen verschwinden bzw. austauschbar sind.

Wählen nicht alle Begriffe, wie: flache Hierarchien, der Kunde steht im Mittelpunkt, Zuverlässigkeit und Qualität, etc. um sich selbst darzustellen?

Daher ist es umso wichtiger, dass Sie möglichst konkret formulieren, was Sie anbieten, bzw. was Sie sich von Dienstleistern und Anbietern wünschen.

Ansonsten verliert man an Profil und geht im Wust der Konkurrenz unter.
Nehmen Sie sich Zeit und überprüfen Sie ihr Profil. Wie könnte man zum Beispiel Eigenschaften wie Verlässlichkeit, Qualitätsbewusstsein und dergleichen in Ihrem Berufsfeld genauer bezeichnen? Was zeichnet Sie im Speziellen aus? Was können Sie besonders gut? Und besitzen Sie Fähigkeiten, die es in der Kombination selten gibt?
Wenn Sie z.B. Programmierer sind und nebenbei ein Händchen für Fremdsprachen haben, könnten Sie auch als internationaler Berater im Programmierbereich Ihre Fähigkeiten anbieten. Wenn Sie zudem spezielle Kurse besucht oder sogar angeboten haben, erwähnen Sie es!  Nur so werden Sie zu einer Persönlichkeit und nicht eine/r unter vielen.
Das macht Sie transparenter und greifbarer.

Und fragen Sie sich auch, was Sie von Anbietern erwarten und erfahren wollen würden und was für Sie selbstverständlich ist.

Wenn Sie also konkret formulieren, was Sie tun und was Sie können, was der Adressat zu erwarten hat und was Sie im Gegensatz vom Adressaten möchten, dann sind Sie schon ein gutes Stück weiter gekommen, sich von der Konkurrenz abzusetzen.
Jeder Mensch ist ein Individuum. Stellen Sie also Ihre speziellen Eigenschaften in den Vordergrund!

(Quelle: http://www.unternehmenskick.de)

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Mrz 09

Zurzeit wird allerorts über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) diskutiert.

Demnach gäbe es keine staatlichen Sozialleistungen mehr, stattdessen aber ein bedarfsunabhängiges Grundeinkommen für jeden Bürger. Die Auswirkungen auf Arbeitswelt und Gesellschaft sind so umstritten, wie das BGE an sich.

Ein interessanter Artikel auf der Seite Erfolg.Beruf.Karriere bringt über die üblichen Argumente zu diesem Thema hinaus die Entwicklungen in Richtung einer flexibilisierten Arbeitswelt auf. Die generelle Entwicklung zeigt, dass die Arbeitswelt heutzutage längst nicht mehr die Vorbestimmung und Konstanz vorangegangener Jahre beinhaltet: Es scheint „normal“ seinen Job, aber auch seine fachliche Ausrichtung zu wechseln, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, nicht nur aufgrund von vermehrter Erreichbarkeit. Der Freiberufler ist zum Sinnbild dieser Entwicklung geworden.

Dem Artikel nach würde das BGE solchen ökonomischen und sozialen Veränderungen entgegenkommen und in besonderem Maße den Schritt in die Selbstständigkeit unterstützen. In diesem Zusammenhang wird gar eine „Gesellschaft von Freiberuflern“ betitelt. Zudem würde der Fokus der Arbeit sich weg vom bloßen Geld verdienen, hin zu neuer Kreativität und Wertigkeit der getanen Arbeit richten. Der Einzelne würde vermehrt eher in Projekten, denn in festen Jobs tätig sein.

Natürlich scheint das Bild einer Gesellschaft, in der grundlegend für jeden gesorgt ist und die Arbeit lediglich einen Zusatzverdienst bzw. eine Bereicherung darstellt, eher utopisch. Zudem sind tatsächliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt nicht vorhersehbar. Dennoch käme dieses Szenario den sowieso von statten gehenden Entwicklungen geradezu entgegen.

Das Thema bleibt nach wie vor ein äußerst konträres, doch was ist Ihr Standpunkt als Freiberufler hierzu? Verlockende Zukunftsmusik? Oder doch eher keine wünschenswerte Vision?

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Mrz 08

Unsere Eindrücke der CeBIT 2010

Beitrag von Nina Höppner / Kategorie: Events, projektwerk.de
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CebitDie CeBIT ist auch in diesem Jahr die wichtigste Branchen-Messe für die IT. Unter dem Motto „Connected Worlds“ haben sich in diesem Jahr 4.157 Unternehmen aus 68 Ländern beteiligt.

Am vergangenen Freitag machten sich in aller Früh’ auch die projektwerkerinnen Christiane Strasse und Daniela Chikato auf den Weg nach Hannover.

Dort angekommen, wurde der Startschuss für den (kleinen) Gesprächsmarathon gegeben. Dank der „guten Messe-Luft“, die qualitativ hochwertige Gespräche mit den Ausstellern ermöglichte, konnte die CeBIT die beiden in diesem Punkt überzeugen. So teilen sie die Auffassung vieler Aussteller, die im Vorjahr zwar mehr Gespräche führten, aber die gestiegene Qualität der CeBIT-Gespräche 2010 einhellig lobten. „Wir haben gute Gespräche geführt mit potenziellen Kooperationspartnern und Zielkunden – Großunternehmen sowie Mittelständlern und freuen uns nun auf spannendes Neugeschäft.“

Im Karriere-Forum der Computerwoche in Halle 5 war, zu unserer Freude, das Thema „Freelancing“ ein wichtiger Schwerpunkt und wurde durch spannende Diskussionen und Vorträgen begleitet.

Auch die Round Table Gespräche mit Peter Berger von suite101.com und mit Kevin Eyres von Linkedin haben überzeugt: „Tolles Veranstaltungsformat, interessante Gespräche, gute Kontakte.“

Am Abend haben die zwei projektwerk-Vertreterinnen am offiziellen Gala-Empfang der BITKOM teilgenommen: Politik- und Wirtschaftsprominenz gaben hier bei tollem Buffett ihr Stelldichein. Auch hier wurden Networking-Chance genutzt und wertvolle Kontakte geknüpft.

Das Fazit zur CeBIT 2010 der beiden: „Trotz eines anstrengenden Tages und beschwerlicher Heimfahrt bei dichtem Schneegestöber war die CeBIT ein voller Erfolg. Die Anzeichen für Aufbruchstimmung sind deutlich spürbar – IT wächst weiter.“

Da es mit den eigenen Fotos dieses Jahr nicht so geklappt hat, ist hier einmal der Link zu den gesammelten Werken auf Flickr.

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Mrz 08

Es hört sich nach einer absurden Frage an und natürlich werden Sie sofort aufbegehren, sich fragen, was um Himmels willen jemanden dazu bringen sollte, jemals umsonst zu arbeiten? Denn es ist immerhin Rechnungen zu bezahlen, vor allem als Freiberufler sind sie für alles selbst verantwortlich. Andererseits kann es einige Vorteile für Ihre Karriere bedeuten, wenn sie mal umsonst arbeiten.

Auf freelancecottage.com kam die Frage auf, ob es für die Karriere eines Freiberuflers gut wäre, wenn er auch mal umsonst arbeiten würde. Nicht dauerhaft sondern nur für ein Projekt oder sogar zwei.

Für einen frischgebackenen Freiberufler, der bislang wenig vorzuweisen hat, kann die Idee auch mal an einem Projekt umsonst zu arbeiten, hilfreich sein um das Portfolio aufzubauen. Denn je mehr sie potentiellen Auftraggebern vorweisen können, desto sicherer sind Ihnen die Aufträge. Ein weiterer Punkt ist natürlich auch die Erfahrung, die Sie dabei sammeln und die Sie zu einem wertvollen Mitarbeiter werden lässt.

Natürlich sollte es nicht zur Gewohnheit werden, denn das kann dazu führen, dass man Sie ausnutzen will. Entscheiden Sie sorgfältig, welches Projekt Ihnen wichtig genug ist, sei es vom Erfahrungsschatz oder weil es einfach nur sehr interessant ist, um es unentgeltlich anzunehmen. Es kann nur von Vorteil für Sie sein. Oder was meinen Sie?

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Mrz 04

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Mit Echtzeit Berlin organisiert deutsche-startups.de in Zusammenarbeit mit Seedkontor zum fünften Mal eine eigene Veranstaltung. Das exklusive Netzwerktreffen, zu dem nur ausgesuchte Personen eingeladen werden, steigt am 10. März in der Hauptstadt auf dem Zanox GAP Campus. Es richtet sich an Gründer, Business Angels, Investoren und alle Menschen, die sich für neue Ideen und Technologien interessieren.

Gegen 19 Uhr öffnet Echtzeit Berlin V die Tore. Zur schnellen Anmeldung bitte das amiando-Ticket ausdrucken und am Eingang zusammen mit einer Visitenkarte abgeben. Und schon kann das Netzwerken in entspannter Atmosphäre starten. Für Speisen und Getränke ist dank finanzieller Unterstützung unserer Sponsoren gesorgt.

Gewinnen Sie mit projektwerk ein Ticket zur Echtzeit Berlin. Was Sie dazu tun müssen? Schreiben Sie uns dazu einfach eine Email an feedback@projektwerk.de mit dem Betreff ‘Echtzeit Berlin’. Das Los entscheidet.

Viel Glück wünscht Ihr projektwerk-Team!

Anmeldeschluss: Alle Besitzer eines Anmeldecodes müssen sich bis zum 7. März anmelden. Danach ist eine Anmeldung – auch für Besitzer eines Anmeldecodes – nicht mehr möglich.

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Mrz 04

ITK-Branche als Vorbote der Erholung

Beitrag von Maike Feddersen / Kategorie: Presse
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Hamburg, 04. März 2010. Im Februar 2010 akkumulierten sich die vorsichtig optimistischen Zeichen aus der deutschen Wirtschaft. „Zwar haben wir bei der Wirtschaftskrise das Schlimmste hinter uns, aber die Sorgen um die Arbeitsmarktentwicklung, Staatsverschuldung und den Euro sind nicht geringer geworden“, so ZEW-Präsident Prof. Wolfgang Franz.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im Februar mit minus 2,1 Punkten leicht rückläufig, sie liegen jedoch weiter über ihrem historischen Mittelwert. Damit erwarten die Experten, dass sich die langsame Erholung der deutschen Konjunktur in den nächsten Monaten fortsetzen wird. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage ist bereits positiver, hier stieg der Indikator um 1,8 Punkte.

Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt nach einer Stagnation des Wirtschaftswachstums im 4. Quartal des vergangenen Jahres ebenfalls leicht positive Tendenzen und geht von einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 Prozent im ersten Quartal 2010 aus.

ITK-Branche erwartet deutliches Umsatzplus

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Mrz 04

Der 3.3. ist für projektwerk immer ein Grund zu feiern, denn an diesem Tag wurde die projektwerkUnternehmensberatung GmbH gegründet. Und das ist mittlerweile 11 Jahre her! Passenderweise wurde darauf dann gestern auch mit einem Teil der Mannschaft (wir waren zu elft) gefeiert.

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Mit 11 werden ja auch so langsam die ersten Anzeichen der Pubertät spürbar. Veränderungen kündigen sich an und man wächst allmählich aus den Kinderschuhen raus. Was für Kinder gilt, scheint auch für Unternehmen nicht abwägig zu sein, denn auch projektwerk probiert gerade verschiedene “Schuhe” an, stellt einiges in Frage und will mehr von der großen, weiten Welt sehen. In diesem Sinne: Auf eine spannende Pubertät ;)

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Mrz 03

Ein systematisch betriebenes Projektmanagement sorgt für eine Transparenz von Daten und Abläufen, die sich jetzt angesichts reduzierter Ressourcen als zentraler Wettbewerbsvorteil erweisen kann

von Hauke Thun

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Wohin Sie auch schauen – Projektmanagement gilt als eine völlig selbstverständliche, bewährte Organisationsform, die sich im Mittelstand wie in Großunternehmen in Deutschland seit den 80er Jahre in nahezu allen Branchen durchgesetzt hat. Rund jedes fünfte Unternehmen investiert laut einer Studie der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) und der PA Consulting Group Deutschland mehr als 50 Prozent seiner Gesamtkosten in Projekte. Die starke Rolle, die das Projektmanagement innerhalb dieser Unternehmen spielt, lässt erahnen, welchen Einfluss es auf den Erfolg des jeweiligen Unternehmens ausübt.

Das gilt gerade jetzt: Denn eine Vielzahl von Unternehmen hat mit drastischen Strukturanpassungen auf den Nachfrageeinbruch im letzten Jahr reagiert und steht nun vor der Herausforderung, laufende Projekte mit deutlich reduzierten Ressourcen fortzuführen. Andernorts sieht sich das Management mit der Aufgabe konfrontiert, mit neuen Projekten wieder Fahrt aufzunehmen, ohne dass dafür die gewohnten Kapazitäten zur Verfügung stehen.

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Mrz 02

Arbeitslose Existenzgründer erhalten Zuschuss von 90 Prozent

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Februar 2010. Bisher standen nur vor einer Existenzgründung und in den ersten zwei Jahren nach einer Gründung staatliche Fördergelder zur Verfügung. Diese Möglichkeiten sind erheblich erweitert worden, weiß Peter Brenner, Existenzgründungsberater und Coach sowie Sachverständiger im Bereich der Informatik. Er empfiehlt  mit Hilfe einer geförderten Beratung nicht nur die Freiberuflichkeit zu erzielen und die Scheinselbständigkeit zu verhindern, sondern durch Ausschöpfung der Gestaltungsspielräume eine optimale strategische Position zu sichern.

Welche neuen Fördermöglichkeiten gibt es?

Zukünftig führt die KfW die Förderung von Existenzgründern mit Mitteln des  Europäischen Sozialfonds (ESF) aus. Sie erteilt Zuschüsse von 50% des Honorars bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von 6.000 EUR. Die besondere Förderung von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit heraus ermöglicht sogar die Übernahme von 90 % des Beraterhonorars. Die restlichen Kosten sind als Betriebsausgabe absetzbar, so dass ein Eigenanteil von etwa 6 % übrigbleibt.

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